Augenmigräne – woher kommen Sehstörungen?   Vor kurzem aktualisiert!


Die Kopfweh-Konferenz des AK Gesunde Gemeinde informiert

Die Augenmigräne, auch ophthalmische Migräne genannt, ist eine Unterform der Migräne. Hierbei treten, im Unterschied zur allgemein bekannten Migräne, nicht zwangsläufig Kopfschmerzen auf. Stattdessen kommt es oftmals zu Sehstörungen, wie z.B. Lichtblitzen, Flimmern vor den Augen oder sogar Einschränkungen des Gesichtsfeldes und Augenschmerzen.

Die Ursachen hierfür sind jedoch nicht vollständig erforscht. Vermutungen zufolge soll der Auslöser eine Fehlregulation der Blutgefäße im Gehirn sein, die Durchblutungsstörungen im Bereich der Sehrinde auslöst. Um einer Augenmigräne vorzubeugen kann das Einnehmen von Magnesium helfen. Studien zeigen, dass Magnesiummangel häufig mit einer Augenmigräne zusammenhängt. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, Triggerfaktoren wie Stress, Alkohol und grelles Licht zu meiden.

Was ist die Kopfweh-Konferenz?

Die Kopfweh-Konferenz ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit um das Thema Kopfschmerz. Die Gesundheitsexperten aus Eningen und der Region Reutlingen arbeiten seitdem in diesem Bereich zusammen, informieren über Vorträge und haben bereits vielen Patienten mit einer fächerübergreifenden Behandlung helfen können. Nun wird die so aus dem Gesundheitsforum Eningen und AK Gesunde Gemeinde Eningen entstandene Kooperation weiter verstärkt, ausgebaut und weitere Experten integriert und die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ausgebaut. Die treibende Kraft der interdisziplinären Konferenz ist der Co-Vorstand des AK Gesunde Gemeinde und Beirat des Gesundheitsforum, Volker Feyerabend. „Die erreichten Erfolge und Zusammenarbeitsprozesse sollen ausgebaut werden und einem noch breiteren Publikum zugänglich gemacht werden!“ Bei weitergehendem Interesse zur Mitarbeit kontaktieren Sie uns gerne.

Antworten auf weitere Fragen, ein Übersicht über die Teilnehmen Ärzte und Therapeuten und viele weitere nützliche Informationen rund um das Thema Kopfschmerzen und Gesundheit finden Sie auf der Homepage der Kopfweh-Konferenz und der Gesunden Gemeinde.